

Shatavari
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Zehn Pflanzen der weiblichen Linien. Shatavari, Rose, rosa Lotus, Aparajita — jene, die Zyklen, Schwellen und Verwandlungen begleiten.
In allen Traditionen gelten manche Pflanzen als weiblich. Sie bearbeiten Qualitäten, die die symbolische Sprache seit langem so nennt — den wiederkehrenden Zyklus, das sich setzende Sediment, den Fluss, das Fassungsvermögen — und sie sind niemandem vorbehalten. Sie begleiten, was durch einen Körper zieht, ohne es aufhalten zu wollen.
Die *Asparagus racemosus*(Shatavari), die das Ayurveda "die mit den hundert Wurzeln" nennt, ist die Mutterpflanze, die die Zyklen nährt und beruhigt. Die Rose hält das Herz, der rosa Lotus öffnet die Hingabe, die Aparajita klärt die innere Stimme. Keine löscht einen Zyklus oder eine Jahreszeit des Körpers aus. Sie machen ihn lesbar, und ein wenig sanfter zu durchqueren.

Einige traditionelle Prinzipien:
Erstens: die Pflanze löscht den Zyklus nicht aus, sie macht ihn lesbar. Shatavari unterdrückt das PMS nicht — sie mildert es, legt es ab.
Zweitens: führe ein Zyklus-Heft. Phase, Pflanze, Zustand. Es ist die Beobachtung, die zur Medizin wird.
Drittens: wechsle ab. Diese Pflanzen nimmt man saisonal — sozial, hormonell, innerlich —, nie das ganze Jahr durchgehend.
Artikel mit Stimme, die diese Pflanzen weiterführen — Traditionen, Gesten, Linien.